Physikalische Erklärungen
Physikalische Feldtheorie
Im frühen 19. Jahrhundert wurden Phänomene entdeckt, die mit der Physik Newtons nicht beschrieben werden konnten. Die Entdeckung und Erforschung elektromagnetischer Eigenschaften führte zum Konzept des Feldes.
In der alten Newtonschen Mechanik interpretierte man die Interaktion zwischen positiv und negativ geladenen Teilchen, wie Elektronen und Protonen, einfach als Anziehung zwischen zwei Massen. Michael Faraday und James Clerk fanden es jedoch angemessener, von dem Begriff des Feldes auszugehen. Danach baut jeder Körper ein Kraftfeld um sich herum auf, das als „Störung“ oder „Erregungszustand“ des Raumes beschrieben werden kann und das Wirkungen auf andere Felder ausübt.
Die moderne Physik stellt fest, dass es keine Grundbausteine der Materie gibt, sondern dass das Universum ein unteilbares Ganzes ist; ein unermessliches dynamisches Gewebe interagierender Wahrscheinlichkeiten.
Die Bedeutung der Aura
Wie beschrieben wurde die Vorstellung geboren, dass das Universum mit Feldern gefüllt ist, die Kraft erzeugen und miteinander interagieren. Endlich gab es eine Theorie, die ansatzweise erklärbar machte, warum wir zum Beispiel ohne Gebrauch von Sprache und visueller Wahrnehmung über Entfernung Wirkung aufeinander ausüben können.
Die Energiefelder, die unseren menschlichen Körper umgeben, nannte 1911 der Arzt William Kilner Aura. Er stellte fest, dass sich die Aura je nach Alter, Lebensgeschichte, geistiger Verfassung und Gesundheit von Mensch zu Mensch stark unterscheidet.
Dr. Dora Kunz schreibt dazu in „The Spiritual Aspects of the Healing Arts“:
„Wenn das Vitalfeld gesund ist, schwingt es in einem natürlichen, autonomen Rhythmus im ätherischen Feld. Zwischen den Sphären der Organe kommt es zu einer Interaktion der verschiedenen Rhythmen, als würde ein Transfer stattfinden. Wenn der Körper heil und gesund ist, pflanzen sich die Rhythmen leicht von einem Organ zum anderen fort. Bei einem pathologischen Zustand verändern sich jedoch sowohl die Rhythmen wie der Grad der Energie.“
Wie funktioniert die Synchronisation der Energien?
Die Energietherapeutin nutzt während der Behandlung die Energie aus dem Magnetfeld der Erde für die Heilung des Klienten, genannt Feldpaarung.
Der Atomphysiker Dr. Robert Beck fand durch weltweite Messungen heraus, dass die Gehirnströme von Heilern und Sensitiven während der Heilarbeit immer das gleiche Gehirnwellenmuster von 7.8 bis acht Hertz aufweisen. Dieser Rhythmus (Schumann-Wellen) deckt sich mit den Fluktuationen des Magnetfeldes der Erde und verläuft sogar synchron.
Zusammenfassend bedeutet das, dass während der Heilbehandlung der Klient „geerdet“ wird, d.h. dass seine Schwingungsfrequenz mit der der Erde synchronisiert wird.
Das Resultat
Dieser Vorgang führt dazu, dass die linke und rechte Gehirnhälfte mit einem 7,8 bis acht Hertz Alpharhythmus pulsieren, so ins Gleichgewicht gebracht werden und gleichzeitig an ein gewaltiges Energiereservoir angeschlossen werden.
Die Forschungsgeschichte der Aura und der Energiearbeit ist in den Büchern Licht-Arbeit und Licht-Heilung von Barbara Ann Brennan (Arkana Verlag) nachzulesen.
